Der mächtige Bergfried ragt über 60 Meter in die Höhe und ist das Wahrzeichen der Burg. Im siebten Stock liegt die Glöcknerstube, und die Turmuhr trägt den Spruch „Wer rastet, der rostet“ – ein Motto, das perfekt zum Abenteurer Graf Wilczek passt.


In der Burgküche stehen erstaunliche Geräte: kunstvoll verzierte Waffeleisen, ein „Windbrater“ zum Braten am Feuer und der berühmte Nudeldrucker – eine Spaghettimaschine aus dem 16. Jahrhundert. Mittelalterliche Küche war raffinierter als man denkt.


Das Schlafgemach des Burgherren birgt ein ca. 500 Jahre altes Himmelbett aus Süddeutschland. Es ist auffallend kurz – Ritter waren kleiner und schliefen im Sitzen. Am Bett befindet sich eine Traumtafel und ein Geheimfach als Schmuckversteck.


Die Jagdkammer spiegelt die Jagdleidenschaft von Graf Wilczek wider. An den Wänden: Waffen, Pulverhörner, Wildwaagen und Jagdmesser. Der besondere Blickfang? Das angebliche Horn eines Einhorns – tatsächlich ein Souvenir von Wilczeks Polarfahrt.


Die großflächige Burgküche liegt tief im Erdgeschoß – kühl für die Vorräte und geschützt vor Feinden. Ihr Herzstück: ein einzigartiger Küchentisch aus einer 7,5 Meter langen Eichenholzplatte, die einst auf dem Flussweg von Salzburg hierher kam.


Der große Rittersaal war einst Mittelpunkt des höfischen Lebens. Kostbare Gobelins schmücken die Wände, ein mächtiger Speisetisch und Scherenstühle aus der Renaissance zeugen davon, dass hier nicht nur gefeiert, sondern auch prächtig gespeist wurde.


Eine der größten privaten Waffensammlungen Österreichs – aufgeteilt in Vorraum und Kanonenraum. Hier lagert die Ausrüstung einer fast 100 Mann starken Truppe: prächtige Rüstungen, Helme, Schilde, Schwerter und Reitzeug aus verschiedensten Epochen.


Im Vorraum der Rüstkammer stehen bäuerliche Waffen, Hellebarden und kleine Kanonen aus dem 16. Jahrhundert. Im Kanonenraum wird es edler: Prunkvoll gearbeitete Rüstungen und eine beeindruckende Schwertsammlung zeigen den Wandel der Waffentechnik über die Jahrhunderte.


Der mächtige Bergfried ragt über 60 Meter in die Höhe und ist das Wahrzeichen der Burg. Im siebten Stock liegt die Glöcknerstube, und die Turmuhr trägt den Spruch „Wer rastet, der rostet“ – ein Motto, das perfekt zum Abenteurer Graf Wilczek passt.

In der Burgküche stehen erstaunliche Geräte: kunstvoll verzierte Waffeleisen, ein „Windbrater“ zum Braten am Feuer und der berühmte Nudeldrucker – eine Spaghettimaschine aus dem 16. Jahrhundert. Mittelalterliche Küche war raffinierter als man denkt.

Das Schlafgemach des Burgherren birgt ein ca. 500 Jahre altes Himmelbett aus Süddeutschland. Es ist auffallend kurz – Ritter waren kleiner und schliefen im Sitzen. Am Bett befindet sich eine Traumtafel und ein Geheimfach als Schmuckversteck.

Die Jagdkammer spiegelt die Jagdleidenschaft von Graf Wilczek wider. An den Wänden: Waffen, Pulverhörner, Wildwaagen und Jagdmesser. Der besondere Blickfang? Das angebliche Horn eines Einhorns – tatsächlich ein Souvenir von Wilczeks Polarfahrt.

Die großflächige Burgküche liegt tief im Erdgeschoß – kühl für die Vorräte und geschützt vor Feinden. Ihr Herzstück: ein einzigartiger Küchentisch aus einer 7,5 Meter langen Eichenholzplatte, die einst auf dem Flussweg von Salzburg hierher kam.

Der große Rittersaal war einst Mittelpunkt des höfischen Lebens. Kostbare Gobelins schmücken die Wände, ein mächtiger Speisetisch und Scherenstühle aus der Renaissance zeugen davon, dass hier nicht nur gefeiert, sondern auch prächtig gespeist wurde.

Eine der größten privaten Waffensammlungen Österreichs – aufgeteilt in Vorraum und Kanonenraum. Hier lagert die Ausrüstung einer fast 100 Mann starken Truppe: prächtige Rüstungen, Helme, Schilde, Schwerter und Reitzeug aus verschiedensten Epochen.

Im Vorraum der Rüstkammer stehen bäuerliche Waffen, Hellebarden und kleine Kanonen aus dem 16. Jahrhundert. Im Kanonenraum wird es edler: Prunkvoll gearbeitete Rüstungen und eine beeindruckende Schwertsammlung zeigen den Wandel der Waffentechnik über die Jahrhunderte.

Die Familie Wilczek, ein bis ins 12. Jahrhundert zurückreichendes polnisches Adelsgeschlecht, brachte in Graf Johann Nepomuk Wilczek (1837–1922) eine ihrer bedeutendsten Persönlichkeiten hervor – einen Mann, dessen Name bis heute untrennbar mit einigen der prägendsten Kapitel der österreichischen Geschichte verbunden ist.